Urban Arrow Tales: Family Uzunbacak on the move

Urban Arrow Tales: Family Uzunbacak on the move

Datum

04 August 2026

Type

user stories

Bike

FamilyNext

In der Serie Urban Arrow Tales zeigen wir Familien, die ihre täglichen Abenteuer mit dem Family Lastenrad erleben. Diese echten Urban Arrow Familien entdecken jeden Tag aufs Neue, wie ihr Lastenrad das Familienleben nicht nur praktischer, sondern auch viel schöner macht.

In dieser Ausgabe stellen wir dir vor: Melisa Uzunbacak, ihren zuckersüßen Sohn Ata und ihren unglaublich lieben Hund Badem.

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Wer seid ihr?

Ich bin Melisa Uzunbacak (30), arbeite als Bauingenieurin und wohne zusammen mit meinem Mann, unserem Sohn Ata und unserem Hund Badem in Antwerpen-Süd. Seit April 2025 sind wir stolze Urban Arrow Besitzer.

Ich bin ein echter Stadtmensch und habe fast mein ganzes Leben in Antwerpen gewohnt. Nach einem großen Neubauprojekt haben wir zwar anderthalb Jahre in Edegem gelebt, aber so schön unser Haus dort auch war: Mein Herz schlug einfach für die Stadt. Alles, was uns wichtig ist, spielt sich hier ab: Familie, Freunde, Arbeit und unsere Lieblingsecken. Als ich erfuhr, dass ich mit Ata schwanger war, wurde diese Sehnsucht nach der Stadt nur noch stärker. Kurz vor seiner Geburt sind wir zurück nach Antwerpen-Süd gezogen, und es hat sich sofort angefühlt wie ein Nach-Hause-Kommen.

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Was war der Hauptgrund, warum ihr euch für ein Urban Arrow Lastenrad entschieden habt?

Eigentlich unser Lebensstil. Wir machen fast alles in der Stadt und wollten weniger vom Auto abhängig sein. Als wir in Edegem gewohnt haben, mussten wir für alles das Auto nehmen, und das fühlte sich für mich total unnatürlich an.

Nach unserer Rückkehr nach Antwerpen, und mit Ata im Gepäck, wollten wir eine praktische Lösung finden, um uns als Familie fortzubewegen. Wir haben nach etwas gesucht, womit wir schnell, flexibel und vor allem gemütlich unterwegs sein können. Das Urban Arrow stellte sich schnell als das perfekte Match heraus. Rückblickend hat uns das Rad sogar noch viel mehr Freiheit geschenkt, als wir im Vorfeld erwartet hatten.

„Rückblickend hat uns das Rad sogar noch viel mehr Freiheit geschenkt, als wir im Vorfeld erwartet hatten.“

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Wann seid ihr zum ersten Mal mit Ata und Badem losgefahren? Und woran erinnerst du dich noch bei diesem ersten Lastenrad-Abenteuer?

Das war kurz nachdem wir das Urban Arrow gekauft hatten, Ata war damals ungefähr zehn Monate alt. Ich erinnere mich vor allem daran, wie viel Spaß es von Anfang an gemacht hat. Ata schaute neugierig umher, Badem versuchte, das Ganze zu verstehen, und wir waren einfach gespannt, wie das alles klappen würde.

Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist, sind die Reaktionen der Menschen um uns herum. Überall haben wir ein Lächeln geerntet. Ein Baby und ein Hund, die gemütlich nebeneinander im Lastenrad sitzen: das macht die Menschen unterwegs wohl spontan glücklich. Auch für uns hat es sich sofort richtig angefühlt. Da wurde uns eigentlich schon klar, dass dieses Rad noch für viele schöne Momente sorgen würde.

Wie ist es, einen Hund im Lastenrad dabei zu haben?

Am Anfang fand Badem es ein bisschen merkwürdig. Sie verstand nicht ganz, was dieses große Lastenrad eigentlich sein soll und warum sie da drin sitzen musste. Aber das hat zum Glück nicht lange gedauert! Sie hat sich überraschend schnell an die Box gewöhnt und heute ist sie wahrscheinlich der größte Fan von uns allen.

Wenn wir loswollen, steht sie oft schon neben dem Urban Arrow in der Garage und wartet. Wenn wir die Wahl zwischen dem Auto und dem Lastenrad haben, macht sie schon mal unmissverständlich klar, was sie bevorzugt. Zusammen mit Ata bildet sie mittlerweile ein echtes Dreamteam. Sie sitzen gemütlich nebeneinander und scheinen die Fahrt beide gleichermaßen zu genießen.

„Ein Baby und ein Hund, die gemütlich nebeneinander im Lastenrad sitzen: Das macht die Menschen unterwegs spontan glücklich.“

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Wie hat das Lastenrad eure tägliche Routine verändert und was sind die größten Vorteile?

Mit dem Rad hat sich unsere Routine viel mehr verändert, als wir uns das je hätten vorstellen können! Wir nutzen es für Einkäufe, Fahrten zum Park, Besuche bei der Familie, um einen Kaffee zu trinken oder einfach für eine Runde durch die Stadt. Der größte Unterschied liegt in der Spontaneität. Wir müssen uns keine Gedanken mehr über Stau oder die Parkplatzsuche machen und einfach aufsteigen und losfahren. Was früher nur ein Weg von A nach B war, fühlt sich heute an wie ein kleiner Ausflug.

Der praktische Vorteil in Antwerpen ist gigantisch: Oft sind wir mit dem Lastenrad schneller als mit dem Auto, und die lästige Parkplatzsuche fällt komplett weg. Für mich persönlich liegt der größte Wert aber im puren Glücksgefühl. Der Anblick von Ata und Badem zusammen in der Box zaubert mir jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht. Das Urban Arrow spart uns nicht nur Zeit, sondern schenkt uns wunderschöne Erinnerungen.

„Man kauft nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern eigentlich ein großes Stück Freiheit, Leichtigkeit und tolle gemeinsame Momente.“

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Was habt ihr im Lastenrad immer dabei und nutzt ihr bestimmtes Zubehör?

Unsere Kamera und das Stativ sind feste Passagiere! Wir machen super gerne Videos von unseren Ausflügen und teilen sie auf Social Media. Ansonsten sind meistens Snacks, Trinkflaschen, Spielzeug und all die Sachen an Bord, von denen man als Eltern weiß, dass man sie früher oder später gebrauchen kann.

Am Rad selbst haben wir nichts verändert, aber wir haben mittlerweile fast das gesamte Zubehör zu Hause. Das Regenverdeck nutzen wir extrem oft und auch die zweite Sitzbank kommt regelmäßig zum Einsatz, wenn Ata mal einen Freund mitnehmen möchte. Das Schöne ist, dass wir das Zubehör nicht „für den Fall der Fälle“ gekauft haben: wir benutzen es wirklich alles jeden Tag im Alltag.

Habt ihr noch Tipps für Familien, die über ein Lastenrad nachdenken?

Einfach machen! Wir haben den Kauf noch keine einzige Sekunde bereut. Natürlich schaut man zuerst auf die praktische Seite, aber am Ende bekommt man so viel mehr zurück. Es ist eine der besten Investitionen, die wir als Familie je gemacht haben.

„Das Schöne ist, dass wir das Zubehör nicht „für den Fall der Fälle“ gekauft haben: wir benutzen es wirklich alles jeden Tag.“

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Welche schönen Ecken in Antwerpen und Umgebung würdet ihr anderen Familien empfehlen?

Wir fahren super gerne in den Zuidpark und den Harmoniepark, um ein bisschen zu entspannen. Unterwegs halten wir gerne für einen Kaffee bei Andy's oder Nives. Für einen leckeren Matcha gehen wir meistens zu Daily Dose.

Ein absoluter Favorit ist außerdem The Barn im Süden der Stadt. Das ist ein biologischer Zero-Waste-Supermarkt, in den wir einfach direkt mit unserem Lastenrad hineinfahren können! Das sind genau diese kleinen Dinge, die das Leben mit einem Lastenrad in der Stadt so schön machen. Man merkt, dass das Rad wirklich ein Teil des eigenen Lebensstils wird und nicht mehr bloß ein Mittel zum Zweck ist.